Der Fachverlag

Arbeitsrecht und Sozialrecht

Produkte aus dem gesamten Spektrum des Arbeits- und Sozialrechts stehen im Mittelpunkt der Publikationstätigkeit des Verlages. Schwerpunkte sind - neben anderen - die Themen Arbeitsverfassung, ArbeitnehmerInnenschutz und Kollektivverträge. Neben klassischen Buchprodukten bietet der ÖGB-Verlag hier auch multimediale Publikationsformen wie web/books, e-books und Lösungswelten (Lösungswelt Gesunde Arbeit und Lösungswelt Kollektivverträge) an.

Bücher zum Thema Arbeitsrecht und Sozialrecht

Betriebsrat - Deine Rechte

Die Vertretung der Interessen der Arbeitnehmerschaft im Betrieb obliegt dem Betriebsrat. Vor allem das Arbeitsverfassungsgesetz und die dazu ergangenen Verordnungen wie etwa die Betriebsrats-Geschäftsordnung bzw die Betriebsrats-Wahlordnung bilden für diese Tätigkeit die rechtlichen Grundlagen. Es ist daher für jedes Betriebsratsmitglied unerlässlich, über diese Bestimmungen Bescheid zu wissen.

Arbeitsverfassungsrecht - Gesamtwerk

Der fünfbändige Kommentar zum Arbeitsverfassungsgesetz (ArbVG) ist die bewährte, vollständige und unverzichtbare Kommentierung des österreichischen kollektiven Arbeitsrechts. Das Werk umfasst neben den gedruckten Bänden im Schuber auch das e-book sowie die Zugangsberechtigung zur laufend aktualisierten Online-Datenbank mit benutzerfreundlicher Suchfunktion und weiterführenden Verlinkungen.
Website zum web/book: www.arbeitsverfassungsrecht.at

Bauarbeiterschutz-Verordnung (BauV)

ArbeitnehmerInnenschutz am Bau: BauV (kommentiert) und BauKG

Autoren: Gregor Hohenecker, Peter Neuhold, Ernest Stühlinger

Der Bau ist die unfallträchtigste Branche der Wirtschaft. Fast jeder fünfte Arbeitsunfall ereignet sich bei Bauarbeiten. Das heißt, dass nahezu jede zehnte im Bauwesen beschäftigte Person im Schnitt pro Jahr einen Arbeitsunfall erleidet. Diese Arbeitsunfälle verursachen neben persönlichem Leid auch erhebliche betriebliche Kosten und einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden. Dieses Buch soll dazu beitragen, Sicherheit und Gesundheitsschutz der ArbeitnehmerInnen auf Baustellen nachhaltig zu verbessern. Auf Baustellen sind die Bauarbeiterschutzverordnung (BauV) und das Bauarbeitenkoordinationsgesetz (BauKG) als wesentliche gesetzliche Vorschriften zu nennen, die auch zur Umsetzung der EU-Richtlinie 92/57/EWG - "Baustellenrichtlinie" - dienen. Daher wird zur kommentierten Bauarbeiterschutzverordnung auch der Gesetzestext des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes im Anhang des Buches angeführt.

Abfertigung neu

Personeller, örtlicher und zeitlicher Anwendungsbereich

Tanja Lang

Das Betriebliche Mitarbeiter- und Selbstständigenvorsorgegesetz (BMSVG) ist eine bedeutende Änderung im österreichischen Recht der letzten Jahre. Auf Grund der relativen Neuheit des Systems gibt es nur wenige Werke und fast keine Judikatur. Es muss jedoch klar ersichtlich sein, für wen das Regelwerk der Abfertigung neu anwendbar ist und welche Ausnahmen es vom Anwendungsbereich des BMSVG gibt. Nicht nur für ArbeitnehmerInnen, sondern auch für Unternehmen ist das Verständnis der Abfertigung neu von immenser Wichtigkeit. Einige Fragen hinsichtlich des Anwendungsbereiches sind noch nicht vollständig geklärt. In der Literatur gibt es in einigen Punkten Divergenzen, z.B. betreffend des diesem Gesetz zugrunde liegenden Arbeitnehmerbegriffes. Aber auch hinsichtlich des Übertrittes vom System der Abfertigung alt in Abfertigung neu bleiben wichtige Fragestellungen offen, die im Rahmen dieser Arbeit geklärt werden.

Arbeitsverfassungsgesetz in Frage und Antwort

Die wesentlichen Bestimmungen des Arbeitsverfassungsgesetzes in Frage und Antwort werden auch für Nichtjuristen/innen leicht verständlich dargestellt.

Das Buch richtet sich an Betriebsräte und Betriebsrätinnen, Interessenvertretungen sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Es bietet auch den Arbeitnehmern/innen die Möglichkeit, sich von den Bestimmungen der Arbeitsverfassung ein anschauliches Bild zu machen. Der Text ist sachlogisch gegliedert. Auf die einzelnen Paragraphen, die dem Text zu Grunde liegen, wird jeweils verwiesen,so dass auch im Gesetzestext selbst nachgelesen werden kann.

Arbeitsstättenverordnung

Die Arbeitsstättenverordnung gehört wohl zu den bedeutendsten Verordnungen, die auf Basis des ArbeitnehmerInnenschutzes erlassen worden sind. Sie enthält wichtige Regelungen für die Gestaltung der Arbeitsplätze im Sinne einer Anpassung der Arbeit und der Arbeitsbedingungen an den Menschen.

Aushangpflichtige Gesetze 2015

ArbeitnehmerInnenschutzgesetz mit Kennzeichnungssystem der anzuwendenden Verordnungen

Hrsg.: Wolfgang Adametz, Josef Kerschhagl

Die Ausgabe 2015 enthält das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz und die dazugehörigen Verordnungen. Die Kennziffern im ASchG ermöglichen das rasche Auffinden des aktuellen Textes der letztgültigen Verordnungen.

Sammlung der Verordnungen zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz

Technischer ArbeitnehmerInnenschutz

Hrsg.: Wolfgang Adametz, Elisabeth Szymanski

Alle Ausführungsverordnungen zum ASchG auf einen Blick!
Das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz wird durch eine Vielzahl von Verordnungen näher ausgeführt. Die Sammlung beinhaltet alle Ausführungsverordnungen zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz.
Rechtsstand: Jänner 2017

 

Handbuch des österreichischen Arbeitsmarktrechts

Grundwerk mit allen Ergänzungslieferungen, Rechtsstand Jänner 2016

Stefan Potmesil

Die konsequente Aktualisierung des Handbuchs des österreichischen Arbeitsmarktrechts macht es in Zusammenhang mit der Einbeziehung des internationalen Normenbestandes erforderlich, aus Gründen des Umfangs, der Übersichtlichkeit, aber auch der Abgrenzung zwischen nationalen und internationalen Rechtsnormen, einen zweiten Teil (mit wiederum 2 Mappen) aufzulegen.

Arbeitsverfassungsrecht Band 1

Textausgabe 2015

Hrsg.: Rudolf Mosler, Sieglinde Gahleitner

Neben dem kompletten Text des Arbeitsverfassungsgesetzes enthält das Buch sämtliche relevanten Verordnungen ‒ Betriebsrats-Wahlordnung, Bundeseinigungsamts-Geschäftsordnung, Schlichtungsstellen-Geschäftsordnung, Betriebsrats-Geschäftsordnung, Aufsichtsrats-Verordnung, Betriebsratsfonds-Verordnung – sowie das Post-Betriebsverfassungsgesetz und das Bundesbahnstrukturgesetz 2003 (Auszug).

Arbeitsverfassungsrecht Band 2

Die neu bearbeitete fünfte Auflage enthält die Erläuterungen zum I. Teil (Kollektive Rechtsgestaltung ‒ §§ 1‒32) sowie zum 1. und 2. Hauptstück des II. Teiles des ArbVG, also zu den allgemeinen Bestimmungen (§§ 33‒39) und zum Organisationsrecht (§§ 40‒88b). Obwohl die Gesetzeslage in diesem Bereich in den letzten Jahren weitgehend unverändert geblieben ist, kann von einem Stillstand der Entwicklung keine Rede sein. Eine umfangreiche Judikatur des OGH und weiterhin reichlich fließendes Schrifttum erforderten eine grundlegende Überarbeitung des Kommentars, der nun in der aktuellen fünften Auflage vorliegt.

Arbeitsverfassungsrecht Band 3

Betriebsverfassung II, Befugnisse der Arbeitnehmerschaft, Rechte der Betriebsratsmitglieder, §§ 89 bis 122

Hrsg.: Sieglinde Gahleitner, Rudolf Mosler; AutorInnen: Susanne Auer-Mayer, Elias Felten, Wolfgang Goricnik, Joachim Preiss, Hannes Schneller

Band 3 enthält die Erläuterungen zum 3. und 4. Hauptstück des II. Teiles des ArbVG, also zu den Befugnissen der Arbeitnehmerschaft (§§ 89–114) und zur Rechtsstellung der Mitglieder des Betriebsrates (§§ 115–122). Im Betriebsverfassungsrecht hat es einige wenige gesetzliche Änderungen gegeben. Am wichtigsten ist zweifellos die Neuordnung der Mitwirkungsrechte bei den leistungs- und erfolgsbezogenen Entgelten durch die ArbVG-Nov BGBl I 101/2010. Dazu kommen viele OGH-Entscheidungen zu Einzelfragen, die zT große praktische Bedeutung haben.

Arbeitsverfassungsrecht Band 4

In diesem Band werden die Jugendvertretung im Rahmen der Betriebsverfassung (§§ 123‒131f) sowie besondere Vorschriften über einzelne Betriebsarten (zB Tendenzbetriebe, Theater, ORF, öffentliche Verkehrsbetriebe, §§ 132‒134b) behandelt. Darüber hinaus werden die Bestimmungen über Behörden und Verfahren unter Berücksichtigung der mit 1. Jänner 2014 durch BGBl I 71/2013 neu eingeführten Verwaltungsgerichtsbarkeit kommentiert (§§ 141‒170).

Arbeitsverfassungsrecht Band 5

Europäische Betriebsverfassung

Hrsg.: Sieglinde Gahleitner, Rudolf Mosler; AutorInnen: Klaus Mayr, Walter Gagawczuk

Das Buch enthält eine umfassende Kommentierung der österreichischen Bestimmungen über die Europäische Betriebsverfassung (§§ 171‒207), die Beteiligung der ArbeitnehmerInnen in der Europäischen Gesellschaft (§§ 208‒253) und der Europäischen Genossenschaft (§§ 254-257) sowie über die Mitbestimmung der ArbeitnehmerInnen bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung von Kapitalgesellschaften (§§ 258‒264). Neben den Erläuterungen zu den einzelnen Bestimmungen enthält der Text auch Hinweise auf einschlägige Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes und Kommentare zum vergleichbaren deutschen EBRG sowie eine ausführliche Analyse, in der Grundsätze und Ziele, Entwicklung und Zukunftsperspektiven dargestellt und bewertet werden. Überblicksweise wird auch die Rechtslage in anderen Mitgliedstaaten dargestellt.

Arbeitsrecht

Die Gesamtdarstellung des geltenden Arbeitsrechts ist in der zwölften Auflage erschienen. In bewährter Weise wird das Arbeitsrecht in einer der Praxis dienenden Systematik, das heißt problemorientiert und ohne Trennung zwischen dem Individualarbeitsrecht und dem kollektiven Arbeitsrecht dargestellt.
Website zum web/book: www.derloeschnigg.at

ArbeitnehmerInnenschutzgesetz

Dieses web/book ist Ihr Schlüssel zu über 100 Gesetzen, Verordnungen und EU-Normen rund um den ArbeitnehmerInnenschutz. Mit der Online-Datenbank verfügen Sie zusätzlich zum ASchG-Kommentar über alle wichtigen Gesetzesnormen in tages-aktueller Fassung sowie in historischen Versionen.
Website zum web/book: www.arbeitnehmerinnenschutzgesetz.at

Mutterschutzgesetz und Väter-Karenzgesetz

Seit der ersten Auflage im Jahr 2007 gab es im MSchG und im VKG ­einige Änderungen. So hat sich neben der Neufassung der Elternurlaubs-Richtlinie der EU vor allem die Rechtsprechung zu beiden Gesetzen in wichtigen Punkten weiterentwickelt. Dies war für das Autorinnenteam der Anlass, den Kommentar zu MSchG und VKG zu überarbeiten und zu ergänzen, um den Leserinnen und Lesern Literatur und Judikatur auf dem aktuellen Stand präsentieren zu können.

Behinderteneinstellungsgesetz

Die 7. Auflage des Kommentars zum Behinderteneinstellungsgesetz beinhaltet wesentliche Neuerungen seit der letzten Aktualisierung im Jahr 2005. So wurden Forderungen von Sozialpartnern und Behindertenverbänden sowie notwendige Anpassungen an das Unionsrecht in mehreren Novellen umgesetzt.
Die wichtigsten Neuerungen betreffen die Einschätzungsverordnung, Anpassungen beim besonderen Kündigungsschutz für begünstigt behinderte Personen und der Ausgleichstaxe sowie eine Stärkung der Behindertenvertrauenspersonen.

Bedarfsorientierte Mindestsicherung

Mit der ersten Ergänzungslieferung September 2014 ist das Werk am aktuellen Stand.
Erweiterung des Grundwerks durch Kommentare der Länder Oberösterreich, Salzburg, Kärnten, Tirol.

Berufsausbildungsgesetz

Die Ausbildung von Lehrlingen in gesetzlich geregelten Lehrverhältnissen ist ein wesentlicher Bestandteil des beruflichen Bildungswesens in Österreich. Sie erfolgt im dualen Berufsausbildungssystem (Ausbildung im Lehrbetrieb und in der Berufsschule). Wichtig für das BAG sind daher auch die Querverbindungen zu anderen Rechtsgebieten wie Gewerberecht, Arbeitsrecht, Schulrecht, auf die in diesem Kommentar ebenfalls eingegangen wird.

Arbeitsrecht in Frage und Antwort

Müssen bei einer Bewerbung alle früheren Tätigkeiten angeführt werden? Wann verjährt ein Urlaubsanspruch? Wann kann man aus sozialen Gründen eine Kündigung anfechten? Im Berufsleben ist jeder mit solchen Fragen konfrontiert.

Der bewährte Bestseller aus dem Ratgeberprogramm des Verlages gibt auf alle arbeitsrechtlichen Probleme, die im Laufe eines Berufslebens auftreten können, eine kompetente Antwort (u. a. Arbeitsplatzsuche, Bewerbungsgespräch, Arbeitsvertrag, Arbeitszeit, Urlaub, Krankenstand, Mutterschutz, Kündigung, Entlassung, Abfertigung, Arbeitslosengeld).

Arbeitsvertragsrecht-Anpassungsgesetz (AVRAG)

Das AVRAG ist jenes Gesetz, mit dem das Arbeitsrecht, insbesondere das Arbeitsvertragsrecht, an die Vorgaben des Rechts der EU angepasst wird. Die vom Gesetz behandelten Materien weisen teilweise allergrößte praktische Bedeutung auf. So enthält das AVRAG das Dienstzettelrecht, das bei Umstrukturierungen zentral wichtige Betriebsübergangsrecht, das Schutzrecht für den Fall der Entsendung ausländischer Arbeitnehmer nach Österreich sowie spezielle Aspekte des Arbeitnehmerschutzrechts.

Arbeitsruhegesetz

Das Arbeitsruhegesetz regelt Wochenendruhe, Wochenruhe, Ersatzruhe und Feiertagsruhe sowie die Ausnahmen davon. Für bestimmte besondere Orte und Betriebe gibt es Sonderbestimmungen. Dazu gehören Märkte, Messen, Verkehrsbetriebe, Heil- und Pflegeanstalten und Kuranstalten, Apotheken sowie Betriebe des Bewachungsgewerbes.

Theaterarbeitsgesetz

Mit 1.1.2010 fand im Bereich der Theater für das künstlerisch tätige Personal eine umgreifende Novellierung statt. Das seit 1922 mit wenigen Änderungen in Geltung stehende Schauspielergesetz trat mit Jahresende 2010 außer Kraft. An seine Stelle tritt das Theaterarbeitsgesetz als Fortführung des veralteten Schauspielergesetzes. Das bewährte Kommentatorenteam des Schaupielergesetzkommentares befasst sich nun im Kommentar des Theaterarbeitsgesetzes ausführlich mit der geänderten Rechtsage und deren Einbettung in sonstige arbeitsrechtliche Normen.

Vergütung für Erfindungen von Dienstnehmern

Kommentar zu den Paragraphen 6 bis 20 und 28 Patentgesetz 1970

Klaus Mayr

Das vorliegende Werk kommentiert detailliert die Diensterfindungsbestimmungen des österreichischen Patentgesetzes unter Bezugnahme auf die österreichische und deutsche Literatur und Judikatur und bespricht auch praktische Beispiele, besonders zur Vergütungsberechnung. Neben Hinweisen zur Patentanmeldung, Anspruchsdurchsetzung und Versteuerung wird ein Anhang mit Auszug aus dem österreichischen Patentgesetz und den deutschen Richtlinien für die Vergütung von Arbeitnehmererfindungen dargeboten.

Kautionsschutzgesetz

„Immer mehr häufen sich die Fälle, in denen Dienstgeber von Stellensuchenden die Leistung von Kautionen, Gewährung von Darlehen oder Einbringung von Geschäftseinlagen begehren; die Stellenlosen lassen sich in der Hoffnung, wieder zu Arbeit und Verdienst zu gelangen, nur zu leicht dazu verleiten, solche Geldleistungen zu erbringen …“ Dieser Text ist zwar aus den erläuternden Bemerkungen zur Regierungsvorlage 1937 entnommen, doch treten die darin beschriebenen Probleme in Anbetracht der steigenden Arbeitslosenzahlen auch heute wieder verstärkt auf.
Die zweite Auflage dieses Kommentars bringt die Judikatur auf den aktuellen Stand, im Übrigen werden wie in der ersten Auflage die bisherigen Lehrmeinungen und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.