Der Fachverlag

ArbeitnehmerInnenschutz

Eine der Kernkompetenzen des Verlages liegt im Thema ArbeitnehmerInnenschutz. Seit 2013 liegt das Kernwerk, der Kommentar zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, als web/book vor. Daneben gibt es zahlreiche weitere Titel aus dem Bereich des ArbeitnehmerInnenschutzes.

Dem Thema ArbeitnehmerInnenschutz widmet sich auch die Lösungswelt Gesunde Arbeit. Sie umfasst umfasst vielfältige Angebote zum Thema Sicherheit und Gesundheit in der Arbeit:

  • Die Website www.gesundearbeit.at
  • Das Magazin Gesunde Arbeit
  • Der Newsletter Gesunde Arbeit
  • Bücher zum Thema Sicherheit und Gesundheit in der Arbeit
  • Veranstaltungen zum Thema Gesunde Arbeit
  • Broschüren zum Thema Gesunde Arbeit
  • Die Online-Datenbank Gesetze und Verordnungen zum ArbeitnehmerInnenschutz
  • Zugang zum Themenshop Arbeit - Recht - Soziales

All diese Angebote können Sie über die Website www.gesundearbeit.at nutzen.

Bücher zu den Themen ArbeitnehmerInnenschutz und Gesunde Arbeit

ArbeitnehmerInnenschutzgesetz

Der Standardkommentar für die betriebliche Praxis | Buch + e-book + Online-Datenbank

Die 7. Auflage des bewährten Kommentars zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz berücksichtigt die gesetzlichen Änderungen der letzten Jahre. Neben einer Einführung in den ArbeitnehmerInnenschutz beinhaltet das Werk wie bisher die Kommentierung des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes inkl. erläuternder Bemerkungen aus der Regierungsvorlage. Der Anhang beinhaltet unter anderem die SVP-Verordnung, die Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente-Verordnung, relevante Auszüge aus dem ArbVG und dem AVRAG, eine aktuelle Übersicht aller Durchführungsverordnungen zum ASchG sowie eine Auswahl der wichtigsten Erlässe zum ASchG.

Mehr Infos auf www.arbeitnehmerinnenschutzgesetz.at

Arbeitszeitgesetz

Gerda Heilegger/Christoph Klein

Reihe: Gesetze und Kommentare

Alle Infos: http://www.arbeitszeitrecht.at

Kein anderes Teilgebiet des Arbeitsrechts ist für die praktische Anwendung so schwer zugänglich wie das Arbeitszeitrecht. Andererseits spielt die Gestaltung der Arbeitszeit für die Betroffenen eine ganz entscheidende Rolle. Klarheit und ausreichende Information über die Rechtsgrundlagen sind für sie deshalb besonders wichtig. Einige Novellen zum Arbeitszeitrecht erfordern eine Neuauflage dieses bewährten Kommentars.

In jeder Situation das richtige Werkzeug
- Das bewährte Buch für den Schreibtisch.
- Das e-book inside im PDF-Format für Tablet oder Smartphone.
- Die aktualisierte Online-Datenbank für PC oder Tablet.

Hoher Praxisbezug
- übersichtliche Darstellung eines der relevantesten und zugleich komplexesten Themenbereiche des Arbeitsrechts.
- Einbeziehung kollektivvertraglicher Regelungen.
- Darstellung von Gestaltungsmöglichkeiten unterhalb der gesetzlichen Regelungen.


 

Leitfaden Betriebsvereinbarungen

Bernhard Achitz/Clara Fritsch/Susanne Haslinger/Martin Müller
2. Auflage 2016, 348 Seiten, ISBN 978-3-99046-165-5, Euro 59,-

Reihe: Gesetze und Kommentare

Alle Infos: http://www.leitfaden-betriebsvereinbarungen.at

Betriebsvereinbarungen sind das zentrale Instrument der betrieblichen Mitbestimmung. Mittels Betriebsvereinbarungen nimmt der Betriebsrat aktiv Einfluss auf die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten. Die Fülle möglicher Regelungsinhalte und die verschiedenen Rechtsfolgen der unterschiedlichen Kategorien an Betriebsvereinbarungen führen in der Praxis oft zu Unsicherheit. Dieser Leitfaden ist von den Autoren/innen aus der Praxis für die Praxis geschrieben. Er erklärt die rechtlichen Grundlagen, führt durch die Vielzahl der möglichen Vereinbarungsgegenstände und gibt Tipps für die konkrete Ausformulierung. Das Buch bietet darüber hinaus Zugang zu einer umfassenden Online-Plattform, die weitergehende Informationen und Unterlagen (z. B. Musterbetriebsvereinbarungen) enthält.

Mehr Infos und bestellen:  http://www.arbeit-recht-soziales.at/achitz-bernhard-leitfaden-betriebsvereinbarungen

 

Behinderteneinstellungsgesetz

Günther Widy/Susanne Auer-Mayer/Birgit Schrattbauer
8. Auflage 2016, 920 Seiten, ISBN 978-3-99046-131-0, Euro 78,-

Reihe: Gesetze und Kommentare


Seit Erscheinen der 7. Auflage sind einige bedeutsame gesetzliche Änderungen erfolgt. Die wichtigsten Entwicklungen betreffen das Rechtsmittelverfahren im Rahmen der neu eingeführten Verwaltungsgerichtsbarkeit, Anpassungen im Antidiskriminierungsrecht sowie die Zugehörigkeit zum Personenkreis der begünstigt behinderten Personen und die Verwendung der Mittel aus dem Ausgleichstaxfonds. Auch Rechtsprechung und Literatur haben zwischenzeitig zu zentralen Fragen des Behinderteneinstellungsrechts, so etwa zur Möglichkeit eines Verzichts auf die Begünstigteneigenschaft, Stellung bezogen. Die Einbindung von Autorinnen aus Wissenschaft und Praxis bietet Gewähr dafür, dass im Zuge der Bearbeitung beide Blickwinkel ausreichend Beachtung finden. Der Kommentar stellt somit einen wertvollen Begleiter für alle mit Fragen des Behinderteneinstellungsrechts befassten Personen dar.

Mehr Infos und bestellen: http://www.arbeit-recht-soziales.at/auer-mayer-behinderteneinstellungsgesetz


 

Der Arbeitnehmer in Bedrängnis – Mobbing

Reinhard Resch (Hrsg.)
148 Seiten, ISBN 978-3-99046-199-0, Euro 24,90


Hoffmann Peter, Felten Elias, Eichinger Julia, Hopf Herbert

Hrsg.: Resch Reinhard

Mobbing ist in Bezug auf Erscheinungsformen und Ursachen vielschichtig. Eine rechtswissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Thema tut gut daran, auf einer wissenschaftlich fundierten Untersuchung durch einen Arbeitspsychologen aufzubauen. Peter Hoffmann leistet diese Arbeit und schafft das Fundament für die beiden arbeitsrechtlichen Untersuchungen: Elias Felten bearbeitet die Wechselwirkung von Mobbing und der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers. Julia Eichinger und Herbert Hopf gehen ausführlich auf die möglichen arbeits- und sozialrechtlichen Rechtsfolgen bei Mobbing am Arbeitsplatz ein.

Mehr Infos und bestellen: http://www.arbeit-recht-soziales.at/resch-reinhard-der-arbeitnehmer-bedraengnis-mobbing

Organisationsformen der Arbeit

Theorie und Praxis eines Aktionsforschungsmodells am Beispiel der Sozialakademie
AutorInnen: Konrad Hofer, Hrsg.: Brigitte Daumen

Wie wird Arbeit organisiert und wie haben sich die Organisationsformen von Arbeit in den Unternehmen während der letzten Jahre verändert? In den Betrieben wird schon lange nicht mehr nach dem tayloristischen Prinzip gearbeitet – eine Gegenbewegung ist entstanden, die mit Schlagworten wie Strukturwandel, Ökonomisierung der Arbeitswelt, Digitalisierung etc. verbunden ist. Unternehmen fordern von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zunehmend mehr Flexibilität, moderne IT-Anwendungen machen dies leicht möglich. Gesundheitliche Belastungen wie Stress und Burn-out unter den Beschäftigten nehmen stark zu.

Diese Entwicklungen sind für Betriebsrätinnen und Betriebsräte genauso wie für Gewerkschaften zentral und werden im Lehrgang Sozialakademie, dem umfassendsten Ausbildungsangebot von AK und VÖGB, in dem Modul „Organisationsformen der Arbeit“ aufgegriffen. Dabei bedienen sich die TeilnehmerInnen des Lehrgangs der Methoden des Aktionsforschungsansatzes. Das Charakteristikum der Aktionsforschung ist, dass die Betroffenen – hier also die Betriebsrätinnen und Betriebsräte – Fragestellungen zu Themen ihres eigenen beruflichen Umfelds untersuchen. Im vorliegenden Band werden die Forschungsschwerpunkte der letzten Jahre genauer beschrieben:
„Betriebliche Veränderungen und die Rolle des Betriebsrates“, „Grenzen der Arbeits-und Leistungsfähigkeit“, „Technik und Arbeit“ sowie „Flexible Arbeitsorganisationen – flexible Arbeitszeiten“. Außerdem wird das Thema „Aktionsforschung und Gruppendynamik“ im Lernkontext der Sozialakademie dargestellt und die länderübergreifende Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie in Frankfurt im Modul Organisationsformen der Arbeit vorgestellt.

Datennutzung im Betrieb

Unter dem Generalthema Datennutzung im Betrieb wird das allgemeine Gefährdungspotenzial durch technisch Systeme erläutert. Johann Höller (Universiät Linz) geht auf das Thema Gefahren und technische Nutzungsmöglichkeiten betrieblicher Daten ein, Günther Löschnigg (Universität Graz) behandelt das Thema Betriebsrat als Datenverwender. Sabine Ogriseg (Universität Graz) setzt sich mit den Grenzen und Gefahren privater Nutzung von Informationstechnologie im Zusammenhang mit der Erbringung der Arbeitsleistung auseinander.

Stress und Burnout

Erkennen - Vorbeugen - Handeln
Ein Ratgeber für Betriebsräte, Führungskräfte und Betroffene

Astrid Fadler

Kennzahlen, Zielvorgaben, Terminverantwortlichkeit, flexible Arbeitszeiten - wenn Beschäftigte zu Arbeitskraft-UnternehmerInnen werden, dann ist die zunehmende Stressbelastung mehr als "nur" ein individuelles Problem.

Welche Maßnahmen zur Stressminderung und Burnout-Prävention sind sinnvoll und nachhaltig? Was können Betriebsräte und Betriebsrätinnen dazu beitragen, ohne selbst ins Burnout zu schlittern?

Das Buch erleichtert durch zahlreiche Fallbeispiele nicht nur das Erkennen von Risikofaktoren, sondern bietet sowohl Führungskräften als auch Betroffenen und Personalvertretern eine Argumentationshilfe für entsprechende Veränderungen am Arbeitsplatz. Checklisten, Fallbeispiele aus der Praxis, Stress- und Burnout-Tests sowie Tipps zur Gesprächsführung mit Betroffenen ergänzen das Buch ebenso wie weiter führende Hinweise zu Internet,Institutionen, kostenlosen Broschüren und Seminarangeboten.

Die Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen

Brauchen wir das? Wie geht das? Wer macht das? AnbieterInnen und betriebliche Fallbeispiele aus der Praxis

HerausgeberInnen: Alexander Heider, Johanna Klösch

Krank machende arbeitsbedingte psychische Belastungen gehören zu den unterschätzten Gefahren der Arbeitswelt. Sie verursachen enormes Leid für Beschäftigte und hohe betriebs- und volkswirtschaftliche Kosten – Tendenz steigend.

Die gesetzlich vorgeschriebene Evaluierung psychischer Belastungen bietet hier die beste Prävention. Sie erlaubt einen Win-win-Situation für Betriebe und Beschäftigte. Das Fachbuch unterstützt, leicht verständlich, bei der Konzeption, Planung und Durchführung der Evaluierung psychischer Belastungen und stellt ausgewählte ExpertInnen vor. Erstmals liefern ausgewählte AnbieterInnen betriebliche Fallbeispiele aus der Praxis und effektive Lösungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von ArbeitnehmerInnen.

Bauarbeiterschutz-Verordnung (BauV)

ArbeitnehmerInnenschutz am Bau: BauV (kommentiert) und BauKG

Autoren: Gregor Hohenecker, Peter Neuhold, Ernest Stühlinger

Der Bau ist die unfallträchtigste Branche der Wirtschaft. Fast jeder fünfte Arbeitsunfall ereignet sich bei Bauarbeiten. Das heißt, dass nahezu jede zehnte im Bauwesen beschäftigte Person im Schnitt pro Jahr einen Arbeitsunfall erleidet. Diese Arbeitsunfälle verursachen neben persönlichem Leid auch erhebliche betriebliche Kosten und einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden. Dieses Buch soll dazu beitragen, Sicherheit und Gesundheitsschutz der ArbeitnehmerInnen auf Baustellen nachhaltig zu verbessern. Auf Baustellen sind die Bauarbeiterschutzverordnung (BauV) und das Bauarbeitenkoordinationsgesetz (BauKG) als wesentliche gesetzliche Vorschriften zu nennen, die auch zur Umsetzung der EU-Richtlinie 92/57/EWG - "Baustellenrichtlinie" - dienen. Daher wird zur kommentierten Bauarbeiterschutzverordnung auch der Gesetzestext des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes im Anhang des Buches angeführt.

Innenansichten

Zeit - Ideen - Menschen

Autorin: Elisabeth Szymanski

Die überzeugte Sozialdemokratin Sektionsschefin i. R. Prof. Dr. Eva-Elisabeth Szymanski wurde am 1. Jänner 1989 vom damaligen BM Alfred Dallinger an die Spitze der Arbeitsinspektion berufen, deren Leiterin sie mehr als 23 Jahre sein sollte. Seit Anfang 2003 erstreckte sich ihre Verantwortlichkeit auch auf das Arbeitsrecht. Der Bogen ihrer Erfahrungen spannt sich von den 1968er-Jahren über die SPÖ-Alleinregierung, die spätere Koalitonen der SPÖ mit FPÖ und ÖVP, die schwarz-blaue Wende im BMWA und die Rückkehr ins Sozialministerium bis zum Sommer 2012. In ihrer 40jährigen Tätigkeit arbeitete sie unter elf Bundesministern/innen und hat die Entwicklung vom Aufbruch in die Moderne über den Beitritt zur EU bis zur Infragestellung der Sozialpartnerschaft hautnah miterlebt. Ihre flüssig und locker geschriebenen Erinnerungen beschreiben die Entwicklungen im Arbeitsrecht und im Arbeitnehmerschutz.

Arbeitsstättenverordnung

Die Arbeitsstättenverordnung gehört wohl zu den bedeutendsten Verordnungen, die auf Basis des ArbeitnehmerInnenschutzes erlassen worden sind. Sie enthält wichtige Regelungen für die Gestaltung der Arbeitsplätze im Sinne einer Anpassung der Arbeit und der Arbeitsbedingungen an den Menschen.

Aushangpflichtige Gesetze 2015

ArbeitnehmerInnenschutzgesetz mit Kennzeichnungssystem der anzuwendenden Verordnungen

Hrsg.: Wolfgang Adametz, Josef Kerschhagl

Die Ausgabe 2015 enthält das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz und die dazugehörigen Verordnungen. Die Kennziffern im ASchG ermöglichen das rasche Auffinden des aktuellen Textes der letztgültigen Verordnungen.

Sammlung der Verordnungen zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz

Technischer ArbeitnehmerInnenschutz

Hrsg.: Wolfgang Adametz, Elisabeth Szymanski

Alle Ausführungsverordnungen zum ASchG auf einen Blick!
Das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz wird durch eine Vielzahl von Verordnungen näher ausgeführt. Die Sammlung beinhaltet alle Ausführungsverordnungen zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz.
Rechtsstand: Juni 2017

 

Crowdwork - zurück in die Zukunft?

Rechtliche, politische und ethische Fragen digitaler Arbeit

Christiane Benner

Outsourcing war gestern. Der neue Trend der Arbeitswelt heißt Crowdsourcing. Die Arbeit erledigen nicht mehr traditionelle Unternehmen, mit festem Firmensitz und einem Mindestmaß an gesetzlich verbrieften Rechten für Arbeitnehmer. Arbeit wird jetzt– mit steigender Tendenz – über professionelle Internet-Plattformen an eine anonyme Masse von sogenannten Crowdworkern verteilt.

Verordnung Persönliche Schutzausrüstung

Die mit 1. Mai 2014 in Kraft getretene Verordnung Persönliche Schutzausrüstung (PSA-V) ersetzt weitgehende Teile der nicht mehr dem Stand der Technik entsprechenden Allgemeinen Arbeitnehmerschutzverordnung und der Bauarbeiterschutzverordnung im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung. Die Verordnung regelt die Auswahl, Prüfung und sichere Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung.

Arbeitnehmerschutz für Jugendliche

Der Kommentar fasst jene Bestimmungen zusammen, die bei der Beschäftigung jugendlicher Arbeitnehmer (Lehrlinge) zu beachten sind. Es geht um Arbeiten mit gefährlichen Arbeitsstoffen, Arbeiten unter physikalischen Einwirkungen, Arbeiten unter psychischen und physischen Belastungen, Arbeiten mit gefährlichen Arbeitsmitteln und sonstigen gefährlichen und belastenden Arbeitsvorgängen.

Psychische Erkrankungen und Invalidität

Endbericht der 2. Arbeitsgruppe zur Neugestaltung des Invaliditätsrechts

Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Es wird aktuell immer wieder darauf hingewiesen, dass dem Bereich psychische Erkrankungen eine steigende Bedeutung als Ursache für frühzeitiges Ausscheiden aus dem Arbeitsleben zukommt. Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz entschloss sich daher 2012, das Thema psychische Erkrankungen und Invalidität in einem breit aufgesetzten Prozess unter Einbeziehung möglichst aller relevanten Stakeholder einer generellen Problemaufbereitung zuzuführen.

Ruhe- und Erholungszeiten

Ein Übermaß an Arbeit kann die Gesundheit gefährden

Hrsg.: Reinhard Resch
Mit Beiträgen von: Reinhard Resch, René Schindler, Gert-Peter Reissner

Der Normenzweck des Arbeitsschutzes geht von der zutreffenden Annahme aus, dass ein zeitliches Übermaß an Arbeit die Gesundheit gefährden kann. Das Thema der Ruhe- und Erholungszeiten steht dabei im Mittelpunkt der gegenständlichen Überlegungen, wobei im vorliegenden Band die zentralen Rechtsprobleme abgearbeitet werden: Wöchentliche Ruhezeiten mit den Themen Wochenendruhe, Wochenruhe und Ersatzruhe, die Arbeitspausen sowie die Feiertagsruhe und zuletzt das Problem der Vereitelung von Ruhezeiten und deren Rechtsfolgen.

Arbeitsruhegesetz

Das Arbeitsruhegesetz regelt Wochenendruhe, Wochenruhe, Ersatzruhe und Feiertagsruhe sowie die Ausnahmen davon. Für bestimmte besondere Orte und Betriebe gibt es Sonderbestimmungen. Dazu gehören Märkte, Messen, Verkehrsbetriebe, Heil- und Pflegeanstalten und Kuranstalten, Apotheken sowie Betriebe des Bewachungsgewerbes.

Mutterschutzgesetz und Väter-Karenzgesetz

Seit der ersten Auflage im Jahr 2007 gab es im MSchG und im VKG ­einige Änderungen. So hat sich neben der Neufassung der Elternurlaubs-Richtlinie der EU vor allem die Rechtsprechung zu beiden Gesetzen in wichtigen Punkten weiterentwickelt. Dies war für das Autorinnenteam der Anlass, den Kommentar zu MSchG und VKG zu überarbeiten und zu ergänzen, um den Leserinnen und Lesern Literatur und Judikatur auf dem aktuellen Stand präsentieren zu können.

Konflikte und Mobbing am Arbeitsplatz

Rechtliche Möglichkeiten und praktische Handlungsanleitungen

Hrsg.: Martina Chlestil

Die vorliegende Tagungsdokumentation erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Rechtssprechung, legt psychologische Aspekte und die Auswirkungen von Mobbing dar und gibt praktische Handlungsanleitungen sowohl für Betroffene als auch für betriebliche Interessenvertretungen, Präventivkräfte und Personalverantwortliche.

Überblick über Arbeitsbedingungen in Österreich

Die Studie der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) liefert einen Überblick über die Struktur der Arbeitsbedingungen von Erwerbstätigen in Österreich und wurde im Auftrag des BMASK durchgeführt. Sie präsentiert differenzierte Darstellungen zu Beschäftigungsformen, Arbeitszeiten, Einkommen, Arbeitsorganisation, Gesundheit, Weiterbildung sowie zur Arbeitszufriedenheit. Außerdem werden europäische Vergleichsdaten zur Einordnung Österreichs im EU-Kontext angeführt.

Die Qualität der Arbeit auf dem Prüfstand

Der Einfluss der Arbeitsmarktlage auf die Arbeitsqualität

Hrsg.: Sonja Ertl, Ursula Filipic

Wenngleich bis 2007 in Europa Beschäftigungszuwächse zu verzeichnen waren, ist seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise davon nicht viel geblieben: die Beschäftigung entwickelt sich rückläufig und die Arbeitslosigkeit erreicht besorgniserregende Ausmaße. Angesichts dieser Entwicklungen besteht die Gefahr, dass die Frage nach der Qualität der Arbeit aus dem Blick gerät. Dieser bedeutende Aspekt steht deshalb im Mittelpunkt des aktuellen Bandes.

Urlaubsrecht

Hrsg.: Josef Cerny

Der vorliegende praxisnahe Kommentar erläutert umfassend und systematisch das gesamte Urlaubsrecht. Die Zusammenstellung der Urlaubsvorschriften in anderen Gesetzen und ein weiter führendes Literatur- und Stichwortverzeichnis dienen der Gesamtübersicht. In die 10. Auflage wurden vor allem europarechtliche Aspekte, relevante Entscheidungen des EuGH sowie die seit der Vorauflage ergangene Judikatur eingearbeitet.

Erfolgsfaktor Gesunde Arbeit

Arbeitswissenschaftliche Fakten für die betriebliche Praxis

Harald Bruckner, Renate Czeskleba

Neue Kommunikationsmöglichkeiten und Technologien ermöglichen Arbeitsabläufe, deren Dichte kaum Zeit für Pausen und Erholung lässt. Burnout als spezielle Stressfolge ist zentrales Problem der heutigen Leistungsgesellschaft.

Auf Betriebsebene braucht es einen ganzheitlichen gesundheitsförderlichen Ansatz, denn arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren und deren Arbeitsbelastungen fügen den ArbeitnehmerInnen enorme gesundheitliche Schäden und damit oft großes menschliches Leid zu.

Das Buch erhebt den Anspruch, einen Überblick der wichtigsten Strategien, Wege und Maßnahmen zu geben, die das Gesundheitsniveau und damit die Arbeits- und Leistungsfähigkeit der ArbeitnehmerInnen verbessert.

Gesund am Arbeitsplatz

Mehr als 70 % unseres Lebens verbringen wir am Arbeitsplatz - die Erhaltung der Gesundheit ist also keine Privatsache. Die Ratschläge in diesem Buch zeigen von einfachen, leicht in den Alltag integrierbaren Übungen für Rücken und Venen, Tipps für die Ernährung bis zur Wahl des richtigen PC-Sessels oder der Schutzausrüstung, was der Betrieb und jeder für sich tun kann. Vorgestellt wird auch die Tätigkeit der Arbeitsmediziner und Arbeitspsychologen.

Ein Ratgeber für Beschäftigte, Betriebsräte und Führungskräfte!

Mobbing

Mobbing, Belästigung und andere unerwünschte Verhaltensweisen am Arbeitsplatz. Arbeits- und schadenersatzrechtliche Aspekte.

Thomas Majoros

Mobbing am Arbeitsplatz ist ein in der öffentlichen Diskussion häufig behandeltes Thema, das mit einiger Verspätung auch im Arbeitsrecht angekommen ist. Es handelt sich dabei um einen nicht in erster Linie von der Rechtsordnung, sondern den Sozialwissenschaften geprägten Begriff. Obwohl Vieles bei dieser Diskussion missverstanden wird (nicht jeder Konflikt am Arbeitsplatz ist Mobbing) und dieser Begriff teilweise inflationär verwendet wird, handelt es sich hierbei um ein Problem, das nicht unterschätzt werden darf.

Gesund, sozial und nachhaltig managen

Handbuch für verantwortungsvolle Führungskräfte

Hrsg.: Gerald Musger

Fach- und Führungskräfte aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen sprechen aus eigener Erfahrung und geben in diesem Handbuch ihre Empfehlungen zu praktischen Fragen: Wie leite ich ein Mitarbeitergespräch, damit es gelingt? Was kann ich als Führungskraft für echte Gleichberechtigung tun? Wie kann die Burn-out-Gefahr gestoppt werden? Wie nehme ich meine Verantwortung wahr, Mobbing zu verhindern bzw. abzustellen? Wie lassen sich unvermeidliche Konflikte produktiv managen? Wie lassen sich die Daten und die Privatsphäre der Mitarbeiterinnen gleichermaßen schützen?

Arbeitsmittelverordnung

Die Arbeitsmittelverordnung regelt die Benutzung, Prüfung und Beschaffenheit von Arbeitsmitteln. Unterteilt ist die AM-VO in fünf Abschnitte: Allgemeine Bestimmungen, Besondere Regelungen für die Benutzung bestimmter Arbeitsmittel, Leitern und Gerüste, Beschaffenheit von Arbeitsmitteln, Schlussbestimmungen.
Die Neuauflage wurde durch die Novelle 2010 (BGBl 21/2010) notwendig, welche die AM-VO an den aktuellen Stand der Technik anpasste. Weiters wurde der vierte Abschnitt der AM-VO mit dem Ziel einer besseren Lesbarkeit, Übersichtlichkeit und Verständlichkeit besser gestaltet.

Behinderteneinstellungsgesetz

Die 7. Auflage des Kommentars zum Behinderteneinstellungsgesetz beinhaltet wesentliche Neuerungen seit der letzten Aktualisierung im Jahr 2005. So wurden Forderungen von Sozialpartnern und Behindertenverbänden sowie notwendige Anpassungen an das Unionsrecht in mehreren Novellen umgesetzt.
Die wichtigsten Neuerungen betreffen die Einschätzungsverordnung, Anpassungen beim besonderen Kündigungsschutz für begünstigt behinderte Personen und der Ausgleichstaxe sowie eine Stärkung der Behindertenvertrauenspersonen.