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Der Fachverlag

Studien und Berichte

In der Reihe Studien und Berichte werden konkrete Anliegen der ArbeitnehmerInnenvertretung publiziert.

Bücher der Reihe Studien und Berichte

Entsendungen

Arbeitsrechtliche Darstellung von Entsendungen nach Österreich mit Schwerpunkt Bauwirtschaft

Dieses Handbuch stellt die arbeitsrechtlichen Ansprüche bei Entsendungen nach Österreich dar. Nach einem kurzen Einblick über das Wesen des europäischen Rechts und einer Darstellung der vier Grundfreiheiten wird auf die Systematik bei Entsendungen und den ständigen Konflikt zwischen der Dienstleistungsfreiheit des Arbeitgebers auf der einen und der arbeitsrechtlichen Ansprüche des Arbeitnehmers durch die Entsende-RL auf der anderen Seite eingegangen. Danach wird auf die maßgebliche EU-Judikatur, die Leitentscheidung Sähköälojen und die Auswirkungen auf das österreichische Arbeitsrecht eingegangen. Am Ende werden spezifische Fragen der Haftung nach LSD-BG, des BUAG und der Rechtsdurchsetzung behandelt.

Lohnpolitik in Österreich

Zur Relevanz der produktivitätsorientierten und solidarischen Lohnpolitik

Diese Arbeit hat die österreichische Lohnpolitik zum Gegenstand. Der Autor untersucht, inwieweit die produktivitätsorientierte und solidarische Lohnpolitik noch von Relevanz ist. Diese postuliert, dass, wenn die Löhne mit der Inflation und der gesamtwirtschaftlichen Produktivität erhöht werden, Verteilungsneutralität zwischen ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen herrscht. Die Arbeit zeigt das Gegenteil. Seit 1975 haben die ArbeitnehmerInnen in Österreich kumuliert um mehr als 15 Prozent weniger erhalten, die Lohnquote ist seit 1975 um mehr als 16 Prozentpunkte gefallen, d.h. KapitalsvermögensbesitzerInnen haben diese Einkommen in Form einer höheren Gewinnquote erhalten. Die solidarische Lohnpolitik, also Lohnerhöhungen im gleichen Ausmaß über alle Branchen hinweg - eine zentrale Forderung des ÖGB -, wurde ebenfalls nicht erreicht. Zum einen stieg die Spanne zwischen den absoluten Löhnen wie z.B. zwischen Beamte und ArbeiterInnen auf 280 Prozent. Zum anderen erzielten die höchsten kollektivvertraglichen Lohnerhöhungen die ArbeiterInnen, gefolgt von den Angestellten und den öffentlich Bediensteten.

Finanz- und Wirtschaftswissen der Kärntner Erwerbsbevölkerung

Autoren: Klinglmair Robert, Kandutsch Florian
Hrsg.: AK Kärnten

Die neue ArbeiterInnenklasse

Menschen in prekären Verhältnissen

Die Arbeitswelt wird zunehmend durch Angst und Unsicherheit geprägt. Mehr als zehn Prozent der Beschäftigten befürchten, dass sie innerhalb der nächsten sechs Monate ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Befristete Arbeitsverhältnisse und atypische Beschäftigung nehmen zu. Frauen sind davon noch stärker betroffen als Männer. Das durch die ArbeiterInnenbewegung hart erkämpfte Normalarbeitsverhältnis droht zu verschwinden.

Dieses Buch liefert nicht nur einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von prekärer Beschäftigung in Europa seit den frühen 1980er-Jahren. Auch betroffene ArbeitnehmerInnen kommen darin zu Wort. Sie berichten von ihrem Leben und Leid mit miesen Jobs und prekären Arbeitsbedingungen. Mit ihrer Hilfe und durch sie zeigt die Autorin einfühlsam auf, was Hungerlöhne, fehlender rechtlicher Schutz und mangelnde soziale Absicherung für die Betroffenen und ihre Angehörigen tagtäglich bedeuten.

Nicht zuletzt macht das Werk eindrucksvoll deutlich, dass für Arbeitende kein Weg daran vorbeiführt, sich selbst als Kollektiv zu begreifen. Denn sie bilden unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht, ihrer Hautfarbe und ihrem Alter eine Gemeinschaft, die mit den gleichen Problemen kämpft. Solidarisches Handeln stellt für lohnabhängige Menschen die einzige Möglichkeit zum Machtausgleich dar. Dieser ist nötig, um ein selbstbestimmtes, sicheres und chancengerechtes Leben für alle durchzusetzen.

Working Pur

Working pur

Reportagen aus der Arbeitswelt

Mauch Uwe, Freitag Wolfgang, Zauner Franz

Arbeiten 4.0. Viel wird derzeit über die rasanten Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt diskutiert. Der Druck auf jene, die (noch) beschäftigt sind, steigt in nahezu allen Branchen. Jahrhundertealte Berufsbilder lösen sich auf, Menschen werden durch Maschinen ersetzt,die Dividende ist oft die einzige Richtschnur, diktiert auch das Arbeitstempo.

Die drei Journalisten Uwe Mauch, Wolfgang Freitag und Franz Zauner haben sich von ihren Schreibtischen entfernt, um sich in der modernen Arbeitswelt umzusehen. Sie haben 16 Menschen in 16 unterschiedlichen Branchen an deren Arbeitsplätzen aufgesucht. In klassischer Reportermanier beschreibt das Autorentrio die konkret geleistete Arbeit, aber auch konkrete Hoffnungen und Sorgen, die damit verbunden sind.

Das Spektrum ihrer Working Heroes reicht vom 24-Stunden-Betreuer aus der Slowakei bis zum Personalchef einer Wiener Großbank, der die Liquidation des kaputt gewirtschafteten Unternehmens bis zum Ende vollziehen muss, vom nicht zur Ruhe kommenden Mitarbeiter beim Arbeitsmarktservice bis zum völlig überforderten Polier auf einer Baustelle mit ersten Burn-out-Symptomen. Jede der 16 Reportagen wird durch eine Expertise ergänzt. Brancheninsider beschreiben den Status Quo in den einzelnen Berufsfeldern, fokussieren auf die Problemzonen und lassen dabei den menschlichen Faktor nicht außer Acht.

Das Buch ist ein Muss für alle, die jenseits von Gesetzestexten, abstrakten theoretischen Abhandlungen und politischer Rhetorik informiert sein möchten.

Die Europäische Bürgerinitiative am Fallbeispiel von „right2water“

Ein neues Werkzeug

Autor: Jakob Luger

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) gibt UnionsbürgerInnen erstmals die Chance, ihr spezifisches politisches Anliegen auf die formale Agenda der Europäischen Union zu setzen. 2012 hat der Europäische Gewerkschaftsbund für den Öffentlichen Dienst (EGÖD) in einem gemeinsamen Bündnis mit anderen Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen die EBI "right2water" lanciert. Dabei ging es darum, das Menschenrecht auf Wasser auf europäischer Ebene zu verankern. Welches Partizipationspotenzial hat die Europäische Bürgerinitiative, und inwiefern wurden diesbezügliche Teilhabechancen bei "rigth2water" genützt? Wie kann dieses neue demokratiepolitische Werkzeug namens "Europäische Bürgerinitiative" weiterentwickelt werden? Diese Fragen werden im Buch mit Hilfe eines qualitativen Forschungsansatzes beantwortet.

Experimentelle Arbeitsmarktpolitik

Bilanz und Perspektiven

Von 1956 bis 1966 war Anton Proksch Sozialminister. Er war gewissermaßen der Sozialminister der "Nach-ASVG-Ära". Die großen Themen seiner Ministerschaft auf dem Gebiet der Sozialversicherung stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Stammgesetz: die Aufwertung der sogenannten Altrenten bis zur Schaffung des Pensionsanpassungsgesetz 1965, die Einbeziehung der Bauern und Gewerbetreibenden in die Pensions- und Krankenversicherung oder das Problem der Finanzierung der Krankenkassen. Dieses Buch beleuchtet anhand der zentralen Themen die Rolle des Gewerkschafters und Sozialministers Anton Proksch für die österreichische Sozialversicherung von 1945 bis zum Ende der Großen Koalition 1966.

Der Jahresabschluss im Wandel

Herausforderungen der Bilanzierung aus Sicht relevanter Stakeholder

Heinz Leitsmüller, Alice Niklas

Im vorliegenden Buch diskutieren ExpertInnen aus Wissenschaft, Finanzmarktaufsicht, Wirtschaftsprüfung, Gläubigerschutzverbänden, Gewerkschaft und Arbeiterkammer den Wandel im Rechnungswesen sowohl aus nationaler wie auch internationaler Sicht. Die kritische Auseinandersetzung verfolgt nicht zuletzt das Ziel, Anforderungen an die Weiterentwicklung aus Sicht der Stakeholder zu entwerfen.

Systemfehler

Spaltungsrhetorik als Entpolitisierung von Ungleichheit

Hrsg.: Alexandra Weiss

Schuldenkrise, die „Krise der Männlichkeit“ und der (vermeintliche) Aufstieg der Frauen, rassistische Diskurse zu Migration und Debatten über „Sozialmissbrauch“ – was haben diese Schlagwörter miteinander zu tun? Mit ihnen werden einzelne Krisen beschworen und beklagt. Sie verdecken aber die Probleme des politischen Systems, der Wirtschaft und der Arbeitsorganisation.

Bürgernaher aktiver Staat

Public Management und Governance

Helfried Bauer, Elisabeth Dearing

In diesem Buch werden Begriffe und zentrale Konzepte einer zeitgemäßen Planung und Steuerung der öffentlichen Aufgabenerfüllung erklärt. Betont wird, dass öffentliches Management anderen Zielen verpflichtet ist als privates Wirtschaften. Ein zentraler Punkt von Public Governance ist der Wertebezug. Die generellen Menschenrechte, beispielsweise auch Gerechtigkeit, Transparenz oder Bürgerbeteiligung, wären zu stärken, um Demokratiequalität zu erhalten.

Weiblicher Eigensinn und Gesellschaftspolitik

In diesem Sammelband werden frauenpolitischen Themen im Zusammenhang mit gesellschaftspolitischem Wandel und politischen Weichenstellungen diskutiert. Die Themen reichen vom Umbruch der Arbeitsgesellschaft, den Auswirkungen der Krise, der Widersprüchlichkeit von Geschlechterpolitik, einer kritischen Bilanzierung von Gender Mainstreaming, Care Ökonomie, den gesellschaftlichen Bedingungen für Solidarität, prekären Verhältnissen, pragmatischen Utopien, geschlechtergerechtem Wirtschaften bis hin zur Frage nach einem neuem Feminismus.

Arm trotz Erwerbstätigkeit

Working poor in Österreich

Hrsg.: Clemens Sedmak
Walter J. Pfeil

Die Zahl der Personen, die trotz Erwerbstätigkeit arm oder armutsgefährdet
sind, ist in den letzten Jahren europaweit gestiegen. Auch in Österreich sind mehr als eine Viertel Million Menschen von dieser Entwicklung betroffen. Das Buch analysiert die Ursachen und diskutiert Strategien und Handlungsoptionen aus sozialwissenschaftlicher, ökonomischer, juristischer und ethischer Perspektive.

Ein Vergleich der Sozialpolitik Kanadas und Australiens aus österreichischer Sicht

Das Buch ist eine erweiterte Version der Dissertation des Verfassers. Mit Hilfe des most similar systems designs wird die Sozialpolitik Australiens und Kanadas untersucht. Der Autor geht der Frage nach, wieso zwei Länder, die so große Gemeinsamkeiten auf der formalpolitischen Ebene haben, zu so recht unterschiedlichen Outputs und Outcomes in der Sozialpolitik tendieren. Abschließend wird der Frage nachgegangen, welche Erkenntnisse sich aus dieser Darstellung für die österreichische politische Praxis ablesen lassen.

Gender Mainstreaming und Organisationsentwicklung

Meilensteine und Stolperfallen. Tipps für AnwenderInnen

Doris Löffler

Dieses Handbuch für AnwenderInnen bietet nicht nur einen theoretischen Überblick zum Thema Gender Mainstreaming und Organisationsentwicklung, sondern liefert an Hand von best-practice-Beispielen einen umfassenden Leitfaden für alle, die betrieblich mit Gender Mainstreaming befasst sind. Förderliche und hinderliche Aspekte bei der Implementierung und Umsetzung von Gender Mainstreaming in Organisationen werden an Hand der Erfahrungen aus drei groß aufgesetzten Prozessen (AMS Österreich, OÖ Gebietskrankenkasse, Gewerkschaft ver.di Deutschland) von der Autorin aufgespürt und analysiert.

Betriebsrätinnen und Betriebsräte bei Veränderungen begleiten

Möglichkeiten und Grenzen von Supervision

Doris Formann

Nach einem historischen Überblick über die Entwicklung der ArbeitnehmerInneninteressenvertretungen wird der Bereich von „Supervision als Beratungsformat“ beleuchtet, ehe schließlich beide Forschungsfelder (Supervision und betriebliche Interessenvertretung) miteinander in Beziehung gesetzt werden.

Entschädigung für Betroffene des Menschenhandels in Österreich

Die vorliegende Studie „Entschädigungsmöglichkeiten für Betroffene des Menschenhandels in Österreich“ bietet einen umfassenden Überblick über die Schadenersatzansprüche im Straf- und Zivilrecht und zeigt Möglichkeiten des Arbeitsrechts sowie des Verbrechensopfergesetzes auf. Dieser Darstellung der juristischen Theorie wird die Umsetzung der Entschädigungsmöglichkeiten in der Praxis anhand von Fallanalysen gegenüber gestellt.

Arbeiten im Callcenter

Service um jeden Preis? Erfahrungsberichte und Organisationsmöglichkeiten

Hrsg.: Ursula Holtgrewe
Sandra Stern, Annika Schönauer

Callcenter haben sich in vielen Branchen als Form der Kundenbetreuung verbreitet. In der Regel lagern Unternehmen diesen Arbeitsbereich an externe Callcenter aus. Für Auftraggeber und Callcenterbetreiber rechnet sich das. Für jene, die im Callcenter arbeiten, meistens jedoch nicht. Die Arbeitsbedingungen in vielen Callcentern sind weit vom modernen Image entfernt, das die Branche öffentlich propagiert.

Mobbing

Mobbing, Belästigung und andere unerwünschte Verhaltensweisen am Arbeitsplatz. Arbeits- und schadenersatzrechtliche Aspekte.

Thomas Majoros

Mobbing am Arbeitsplatz ist ein in der öffentlichen Diskussion häufig behandeltes Thema, das mit einiger Verspätung auch im Arbeitsrecht angekommen ist. Es handelt sich dabei um einen nicht in erster Linie von der Rechtsordnung, sondern den Sozialwissenschaften geprägten Begriff. Obwohl Vieles bei dieser Diskussion missverstanden wird (nicht jeder Konflikt am Arbeitsplatz ist Mobbing) und dieser Begriff teilweise inflationär verwendet wird, handelt es sich hierbei um ein Problem, das nicht unterschätzt werden darf.

Wohlfahrtsstaat Österreich

Grundsicherung für alle?

Friedrich Geber

Die gegenwärtige Entwicklung von Armut erfordert nicht in erster Linie Debatten über soziale Treffsicherheit und Sozialschmarotzertum, sondern vielmehr über Maßnahmen zur Armutsvermeidung. Die Arbeit untersucht Grundsicherungsarten und Grundeinkommen.

Gewinnbeteiligung - Mitarbeiterbeteiligung

Zwischen Mythos und Realität

Hrsg.: Heinz Leitsmüller

Die Grenzen zwischen Chancen und Risken sind schwimmend - die Beiträge des vorliegenden Bandes behandeln daher Gewinnbeteiligung und Mitarbeiterbeteiligung aus verteilungspolitischer, steuerlicher, gesellschaftsrechtlicher, betriebswirtschaftlicher, gewerkschaftlicher und arbeitspsychologischer Sicht, fünf Modelle aus der Praxis werden vorgestellt.

Feiertagsarbeit im internationalen Vergleich

Anzahl der Feiertage, historischer und rechtspolitischer Hintergrund, Abgeltung der Feiertagsarbeit werden ebenso diskutiert wie Ausnahmen von der Feiertagsruhe und aktuelle Tendenzen. In den großteils aus dem Wissenschaftsbereich stammenden Beiträgen wird unter anderen die Situation in den USA, Frankreich, Griechenland, Polen, Türkei, Marokko ... betrachtet.

Trotz Gegenwind

Analysen und Perspektiven für eine resozialisierte Arbeitswelt von morgen

Hrsg.: Heinz Füreder, Erwin Kaiser, Ingeborg Pflügl, Roland Widowitsch

Wie wurde der Neoliberalismus zur derzeit herrschenden Ideologie, wie kann der globalisierte Kapitalismus in menschenfreundliche Bahnen gelenkt werden? Ist der Sozialstaat tatsächlich nicht mehr finanzierbar und die öffentliche Verwaltung teurer als privatwirtschaftliche, gewinnorientierte Unternehmen?

Kampagnen als Erweiterung des gewerkschaftlichen Strategierepertoires in Österreich

Ursachen - Erfahrungen - Erkenntnisse

Gerhard Gstöttner-Hofer

Das Buch bietet einen Überblick über jene Veränderungsprozesse, die den Ursachenrahmen für diesen Strategiewandel abstecken. Der Autor definiert den Kampagnenbegriff und bietet eine ausführliche Darstellung und Analyse unterschiedlicher gewerkschaftlicher Kampagnenbeispiele. Dabei kommen sowohl Kampagnen der überbetrieblichen Ebene als auch solche zur Sprache, deren Auslöser betriebliche Konflikte waren.

Märkte brauchen Regeln

Strategien für ein solidarisches Wirtschaften

Sepp Wall-Strasser, Lucia Bauer

Das anonyme Netzwerk der Spekulanten richtet schwere Schäden an: Arbeitsplätze, eine intakte Umwelt, ganze Volkswirtschaften verschwinden im spekulativen Sog. Von dieser Entwicklung sind alle betroffen, die primär vom Ertrag ihrer Arbeit leben und nicht von Zinsen - der weitaus größte Teil der Bevölkerung. Dieses Buch leistet Hilfestellung bei der sachlichen Auseinandersetzung mit dem Neoliberalismus.

Du voest mir

Texte /Bilder /Fakten. Das Buch wider das Vergessen zur Voest-Privatisierung

Konzernbetriebsrat der Voest Alpine AG

Ein Bilder-Lesebuch, das die Ereignisse rund um die Totalprivatisierung der voestalpine AG im Jahr 2003 aus der Sicht der Betroffenen schildert. Betriebsräte und MitarbeiterInnen, die an den Aktionen teilnahmen, kommen ausführlich zu Wort. Breiter Raum ist dem Modell der Mitarbeiterbeteiligung gewidmet. Das Buch bewahrt die Erinnerung an ein Kapitel österreichischer Industriegeschichte der etwas anderen Art.

Streiknachlese

Geschichten vom Widerstand in Oberösterreich

Erich Gumplmaier, Carmen Janko

Ausgangspunkt ist das Jahr 2003 mit Streiks in Österreich gegen die Pensionsreform, Streik der Eisenbahner, der Postbediensteten... Damit nicht nur jene in der Öffentlichkeit wahrgenommenen Auseinandersetzungen auf höchster Ebene in den Archiven der Nachwelt erhalten bleiben, dazu dient diese Dokumentation des Widerstandes vor Ort. Das Festhalten der Erinnerung an jene Stunden der Sorgen, der Angst, der riesigen Anspannung.

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