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Der Fachverlag

Internationales und vergleichendes Arbeits- und Sozialrecht

Fragen des Arbeits- und Sozialrechtes im internationalen Vergleich stehen im Zentrum der Reihe Internationales und vergleichendes Arbeits- und Sozialrecht.

Bücher der Reihe Internationales und vergleichendes Arbeits- und Sozialrecht

Lifelong Learning durch berufliche Weiterbildung

Rechtliche Rahmenbedingungen im internationalen Vergleich
Hrsg.: Günther Löschnigg, Luca Nogler

Berufliche Aus- und Weiterbildung ist Bildung. Sie darf nicht mehr als Bildungsweg zweiter Klasse angesehen werden. Die Berufsausbildung schafft Kompetenzen sowohl für eine lebenslange Beschäftigungsfähigkeit als auch für ein erfülltes Leben. Das Buch gibt Länderberichte und Problemaufrisse des achten internationalen arbeitsrechtlichen Dialogs in Bozen wieder.

Staatliche Eingriffe in das System der Mindestentgelte im internationalen Vergleich

Schon Art 4 der Sozialcharta des Europarates anerkennt ein Recht auf ein gerechtes Arbeitsentgelt.
Wie jedoch gerechte Arbeitseinkommen erreicht werden, bleibt den einzelnen Staaten und ihren historisch gewachsenen sozialpolitischen Systemen überlassen. In erster Linie sind damit kollektive Verhandlungen und Gesamtarbeitsverträge angesprochen. Wenn aber Lohnverhandlungen auf kollektiver Ebene keinen Erfolg zeitigen, sind regelmäßig Ersatzkonstruktionen oder direkte Eingriffe des Staates erforderlich. Die unterschiedlichen Facetten staatlicher Einflussnahme auf die Lohnfindung und auf die Festsetzung von Mindestentgelten kommen in den vorliegenden Länderberichten sehr deutlich zum Ausdruck.

ArbeitnehmerInnenbeteiligungen in Unternehmensorganen im internationalen Vergleich

Die „Internationalen Arbeitsrechtlichen Dialoge“ haben sich mittlerweile als fester Bestandteil der Rechtsvergleichung im Arbeits- und Sozialrecht etabliert. Die Beiträge zur vierten Veranstaltung dieser internationalen Tagungsreihe finden sich im vorliegenden Buch.

Thema der Tagung war die Beteiligung der ArbeitnehmerInnen in Unternehmensorganen in ihren unterschiedlichen Facetten. Entsprechend der jeweiligen Rechtstradition und den unterschiedlichen sozialpolitischen Grundeinstellungen und Aktionsmustern der Sozialpartner ergeben sich völlig unterschiedliche nationale Beteiligungsmodelle.

Die Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen im internationalen Vergleich

Ein häufiges Argument für die Wahl eines Betriebsstandortes ist ein flexibles Arbeitsrecht, genauer: die Möglichkeit zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen aus wirtschaftlichen Gründen.

In diesem Sammelband behandeln Expertinnen und Experten aus 13 Ländern (Slowenien, Kroatien, Ungarn, der Türkei, der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik, aus Deutschland, Griechenland, Frankreich, Italien, Österreich und den USA) dieses Thema, ebenso wird es aus europarechtlicher Sicht beleuchtet.

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